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Lebenskompetenzen – Life Skills: Lernort Schule

Gute Noten in der Schule reichen nicht aus um das Leben zu bestehen. Gerade Schüler der mittleren Schulformen brauchen stärker denn je Kompetenzen, um das eigene Leben durch wechselnde Umstände und stürmische Zeiten zu steuern.
Doch was sind Schlüsselkompetenzen eigentlich und welche Rolle spielen sie im heutigen Alltag?
Jugendliche benötigen etwas Umfassendes:
Kompetenzen, die ihnen neben dem erworbenen Wissen dabei helfen, lebensweltliche Situationen einschätzen und bewältigen zu können. Das heißt auch solche, die ihn fit machen in den Bereichen Haushaltsgestaltung, Höflichkeit oder Empathievermögen. Doch wo lernt er das?
Die World Health Organisation (WHO) hat im Jahr 1994 den Begriff der „Life Skills“ bzw. Lebenskompetenzen geprägt. Unter Lebenskompetenzen versteht die WHO eine Reihe von psychosozialen Fähigkeiten, die es der Person ermöglichen, die alltäglichen Anforderungen und Probleme des Lebens erfolgreich zu bewältigen. Dazu gehören Lebenskompetenzen wie die Fähigkeit, sich selbst wahrzunehmen, Beziehungen einzugehen, kreativ zu denken, Probleme zu lösen, Entscheidungen zu treffen und Stress zu bewältigen. Lebenskompetenzen wiederum stehen in engem Zusammenhang zur Bildung als Voraussetzung dafür, sich in seinem Leben und der Welt zu orientieren.
Die Staatliche Realschule Geisenfeld unterstützt die Schüler unter anderem mit den Kurs „Basic Life Skills“ von Frau Mauermaier.
In diesem Kurs erfahren, erleben und probieren sich die Schüler in verschiedenen Themen des Alltags. Von gemeinsamen Kochen über die Wäschepflege, dem Sauberhalten eines Haushaltes bis hin zu guten Tischmanieren.
Der Kurs wird in der Regel einmal wöchentlich stattfinden und ab Unterrichtsende bis zur Busabfahrt gefüllt sein mit vielen tollen Themen und leckeren, gesunden Gerichten.