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Dank der Kurzstunden wurde die Pause auf über 60 Minuten verlängert – genug Zeit, um ein liebevoll gestaltetes Fest der bayerischen Tradition zu genießen. Alle Jahrgangsstufen waren vertreten, und für jeden war etwas geboten: Im neuen Schulgebäude luden aufgestellte Bierbänke zum Verweilen ein, im Außenbereich konnten die Schülerinnen und Schüler das tolle Wetter genießen.
Die Bläserklasse 5 sorgten mit zünftiger Musik für einen standesgemäßen Einstieg.
Auch schon traditionell haben uns die Schülerinnen und Schüler der Förderschule einen bayerischen Tanz vorgeführt, der alle Zuschauer begeistert hat. Vielen Dank an die Kinder und die Lehrkräfte der Nachbarschule!
Es wurde gegrübelt beim Quiz über die bairische Mundart, geschwitzt beim Nägel schlagen und fröhlich posiert an der Fotowand, an der jeder Erinnerungsfotos machen konnte. Die Schülersprecher Bjordi und Zara haben mit einer Sofortbildkamera schöne Momente analog festgehalten. Natürlich durfte an diesem Tag auch das beliebte Maßkrug stemmen nicht fehlen.
Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Weißwürste und Wiener durften nicht fehlen – ein großes Dankeschön an Familie Galler, die wieder einmal hervorragend aufkochte!
Zum Abschluss hat die Schülersprecherin Vroni die vier besten Trachtenoutfits des Tages prämiert. Über Preise durften sich Josef, Zana, Maxi und über den ersten Platz für den besten Look freute sich Marina aus der 5b.
Ein riesiges Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer – egal ob groß oder klein, Schüler oder Lehrkraft. Ohne euch wäre dieser Tag nicht so schön und gelungen geworden!
Eure SMV
Dort angekommen werden auch gleich die Schüler und die betreuenden Lehrer Doris Kruppa und Daniel Simmel von Jannis Memmen und Dr. Tobias Dorfner begrüßt und umfassend über das heutige Programm informiert. Geplant für die Klasse war das selbstständige, aber dennoch protokollierte, Experimentieren und das gezielte Herstellen von sowohl Minzöl als auch Aspirintabletten. Nach dem Nennen von ein paar Sicherheitsvorschriften und der Regeln in einem Labor werden die Schüler auch schon zu den Spinden geleitet, in denen sie ihre mitgebrachten Rucksäcke und ihr Essen verstauen können. Nachdem alle in ihrem Kittel-Weiß waren, machten sich die Schüler gleich in Richtung Labor. Kaum war der Startschuss gegeben, machte sich die neue Laborbesatzung an die Arbeit, indem sie sich erst einmal umfangreich über die beiden Experimentiervorgänge mit Hilfe der zur Verfügung gestellten Ipads informiert hat. Nach den Anweisungen der Aufsichtspersonen haben die Schüler der Klasse 9a, obwohl es ja kein Experiment ohne unvorhersehbare Komplikationen gibt, die ihnen gestellten Aufgaben erfolgreich abgeschlossen und sich untereinander geholfen, falls jemand noch nicht ganz die Ziellinie übertreten hatte. Nach dem Erreichen des Höhepunkts des Tages, also dem Vergleichen der Ergebnisse unter den Schülern, kam es nach einem sorgfältigen Aufräumen des Arbeitsplatzes zu einigen abschließenden Worten von Jannis Memmen und Dr. Tobias Dorfner.
Nachdem dann noch ein gemeinsames Gruppenbild aufgenommen wurde, machte sich die Klasse zufrieden auf den Rückweg zur RSG um ungefähr 13:00 Uhr. Insgesamt haben die frischen Chemiker das ganze Erlebnis als spannend und interessant eingestuft. Und obwohl manche Schüler immer noch die starken Gerüche und Dämpfe in der Nase haben (inklusive mir als einem Schüler der 9a), waren sie dann bei der Ankunft an der Realschule immer noch positiv gegenüber dem Erlebnis eingestellt und wären nach ihren Aussagen offen für weitere Ausflüge dieser Art.
Jakub Zoladz, Klasse 9a
]]>Nach der Begrüßung durch zwei Mitarbeiterinnen erhielten die Jugendlichen zunächst Informationen über das Unternehmen sowie über Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten. Unter anderem wurden Ausbildungsberufe wie Industriekaufleute, Industriemechaniker, Elektroniker, Maschinen- und Anlagenführer sowie Mechatroniker für Kältetechnik aufgezeigt.
Anschließend konnten die Schülerinnen und Schüler bei einer Führung durch die Produktionshallen die verschiedenen Stationen und Arbeitsbereiche kennenlernen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erklärten dabei die einzelnen Abläufe, Maschinen und Produktionsschritte in den Bereichen Klimatechnik und Lackieranlagen anschaulich.
Ein herzliches Dankeschön an die Firma WOLF und das gesamte Team für den informativen und spannenden Tag sowie für die Verpflegung!
Lisa Rosenhammer, Nicolas Wolff und Annette Rambach
]]>Veronika Thalmeier mit der Klasse 9c
]]>Als Patenschule des FC Ingolstadt 04 durften auch wir diesem besonderen Spieltag beiwohnen und neben einer spannenden, umkämpften Partie gegen den Tabellenführer VfL Osnabrück ganz viel Herzblut für Gemeinsinn erleben.
Vielfältige Aktionen unterstrichen unsere gemeinsamen Werte, wie Zusammenhalt, Fairness und Gemeinschaft. Unsere Schüler hatten auf der Schanzengeber-Fanmeile Gelegenheit sich an verschiedenen Stationen, wie Torwandschießen, Basteln, Büchsenwerfen etc. zu beteiligen oder beim gemeinsamen Flashmob ein Zeichen für Courage zu setzen.
Die Begeisterung, der Mut und das Engagement aller Beteiligten zeigte, wie wichtig es ist als Gemeinschaft zusammenzustehen und ließ uns einen ganz besonderen und bunten (bzw. auch vorwiegenden schwarz-rot-weißen
Nachmittag erleben.
Vielen Dank, dass Ihr dabei wart!
Veronika Thalmeier
]]>Anschließend fand eine Ostereiersuche statt. Die Tutoren hatten im Vorfeld kleine Eier versteckt, zum Beispiel selbstgebastelte Papier-Ostereier in der Klasse 5e. Wer ein Ei fand, erhielt als Belohnung ein Schokoei.
Insgesamt bot die Osterstunde eine entspannte Gelegenheit, gemeinsam kreativ zu sein und spielerisch zusammenzuarbeiten.
Liebe Grüße die Tutoren der 9e
]]>Nach einem ersten Kennenlernen, bei dem schnell das Eis gebrochen war, startete ein abwechslungsreiches Programm. Mit viel Begeisterung backten die Kinder gemeinsam Osterplätzchen, bereiteten Pizzaschnecken zu und bastelten kreative Osternester. Dabei standen nicht nur die Aktivitäten im Mittelpunkt, sondern vor allem das Miteinander und der Austausch zwischen den Schülerinnen und Schülern.
Ein Höhepunkt des Tages war das gemeinsame Osterbuffet, bei dem sich alle Beteiligten die selbstgemachten Leckereien schmecken ließen. Für strahlende Gesichter sorgte anschließend eine besondere Überraschung: Die Realschüler hatten Ostereier versteckt, die von den Kindern der Förderschule mit großer Freude gesucht wurden.
Das Projekt war für alle Beteiligten – Kinder wie Lehrkräfte – eine wertvolle Erfahrung. Neben jeder Menge Spaß konnten neue Kontakte geknüpft und Berührungsängste abgebaut werden. Am Ende waren sich alle einig: Dieser Vormittag wird noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Marion Kastl und Bettina Fuchs
]]>Im Mittelpunkt standen verschiedene Stationen des Bewerbungsprozesses. Zunächst ging es um die Bewerbungsunterlagen: Lebenslauf, Anschreiben und der richtige Aufbau einer Bewerbung wurden erklärt und besprochen. Dabei erhielten die Jugendlichen wertvolle Tipps, worauf Unternehmen besonders achten.
Ein weiterer Schwerpunkt war der Einstellungstest. Hier konnten die Teilnehmenden selbst ausprobieren, welche Aufgaben in solchen Tests vorkommen. Besonders spannend waren Übungen zum Allgemeinwissen sowie Aufgaben zum visuellen Denkvermögen. Beispielsweise sollte aus einer Reihe mit scheinbar identischen Figuren, die markiert werden, die sich geringfügig von den anderen unterscheidet.
Auch ein Assessment wurde praktisch erprobt. In Gruppen bekamen die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, aus Papier einen möglichst stabilen Turm zu bauen. Dabei ging es nicht nur um Kreativität, sondern vor allem um Teamarbeit, Kommunikation und Problemlösung – Fähigkeiten, die auch im Berufsleben eine große Rolle spielen.
Außerdem wurde über den ersten Eindruck und das Vorstellungsgespräch gesprochen. Wie verhält man sich professionell? Welche Fragen könnten gestellt werden? Und wie kann man seine eigenen Stärken gut präsentieren?
Das Bewerbungstraining bot damit einen spannenden und hilfreichen Einblick in den gesamten Bewerbungsprozess. Besonders wertvoll war es, den Ablauf aus der Perspektive von Experten und Profis kennenzulernen, die ihre Erfahrungen aus der Praxis teilten.
Ein großer Dank hierfür gilt Frau Schmailzl und Frau Lehmann, die das Bewerbungstraining geleitet und den Schülerinnen und Schülern einen wichtigen Einblick in die Berufswelt gegeben haben.
Annette Rambach
]]>Schon als „die Kleinen“ Bilder von der Maus, der Schlange und dem Fuchs sahen, wussten einige gleich, dass die „Großen“ aus dem beliebten Kinderbuch Der Grüffelo von Julia Donaldson vorlesen werden. In verteilten Rollen trugen die Mitglieder des Buchclubs die Geschichte mit spürbarer Spielfreude und stimmlicher Vielfalt vor. Gebannt lauschten die Mädchen und Jungen der Geschichte der kleinen Maus und ihres erfundenen, später doch sehr realen Begleiters.
Anschließend fand eine interaktive Mitmach-Geschichte, bei der die Kinder in das Geschehen eingebunden wurden, enormen Anklang. Mit bemerkenswerter Begeisterung beteiligten sie sich daran: So brüllten sie beispielsweise wie ein Löwe, klatschen jedes Mal, wenn das Wort Dschungel fiel, in die Hände und begleiteten die Auftritte der Schlange mit einem lauten „Tssssss“. Diese Form des gemeinsamen Erzählens sorgte für zahlreiche fröhliche Momente.
Im Anschluss an die Lesung nahmen sich die Schülerinnen und Schüler Zeit, gemeinsam mit den Kindergartenkindern in Bilderbüchern zu schmökern. In kleinen Gruppen wurde vorgelesen, erklärt und erzählt. Dabei entwickelten sich herzliche Gespräche, und es zeigte sich, wie verbindend Literatur wirken kann.
Der Besuch im Kindergarten „Kleiner Tiger“ war für alle Beteiligten eine bereichernde Erfahrung. Die positive Resonanz und die sichtbare Freude der Kinder bestärken uns in dem Wunsch, dieses Projekt zu wiederholen.
Annette Rambach
]]>Zum Abschluss wurden noch zahlreiche Faschingsspiele gespielt und die Kinder hatten die Möglichkeit, ihre Kostüme ihren Klassenkameradinnen und -kameraden zu präsentieren.
Lene Lüdemann 9B
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