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In gemischten Teams und ausgestattet mit kniffligen Fragebögen schwärmten die Klassen aus. An verschiedenen Stationen, die von den Tutorinnen und Tutoren betreut wurden, mussten die Gruppen ihr Können unter Beweis stellen. Dabei ging es um weit mehr als nur Schnelligkeit. So sollte zum Beispiel vor dem Biologiesaal eine Wissensfrage beantwortet sowie ein verstecktes Fach vor dem Lehrerzimmer gefunden werden.
Bei vollkommener Ahnungslosigkeit waren die Schülerinnen und Schüler teils recht kreativ unterwegs. Kennen Sie an der RSG beispielsweise Herrn und Frau Kaltenecker? Wir auch nicht! Einige Mädchen und Jungen vermuten aber, dass das unser Hausmeisterpaar ist…
Auch über den ein oder anderen einfallsreichen Gruppennamen mussten wir schmunzeln. Raten Sie mal, welche Lehrkraft die Wolff-Gang inspiriert haben könnte!
Am Ende gab es in diesem Jahr gleich zwei Teams, die sich den ersten Platz auf dem Treppchen teilen. „Die Macher“ (5e) und „die Schulgang“ (5g) lieferten sich nicht nur ein punktgleiches Kopf-an-Kopf-Rennen, sondern vollbrachten auch bei der Schätzfrage ein echtes Wunder: Sie gaben unabhängig voneinander eine exakt identische Lösung für die Anzahl der Gummibärchenpäckchen ab! Dicht dahinter auf Platz 3 folgten die „Beauty Girls“ aus der 5a.
Wir hoffen, die Schulhaus-Rallye hat „unseren Fünftis“ nicht nur Spaß gemacht, sondern auch dazu beigetragen, dass sie sich in dem für sie neuen Gebäude jetzt besser auskennen.
Annette Rambach und Vroni Thalmeier
]]>Ein herzliches Vergelt’s Gott möchten wir Herrn Stadtpfarrer Dr. Ring und Herrn Diakon Kessler sagen: Danke für die inspirierenden Worte und den feierlichen Rahmen! Ein ebenso großes Dankeschön geht an den Schulchor, dessen wunderschöne musikalische Begleitung die Kirche mit einer ganz besonderen Atmosphäre erfüllt hat.
Unseren Fünftklässlern wünschen wir eine unvergessliche und erfolgreiche „Bergtour“ durch das Schuljahr: Freude an jedem Schritt, ausreichend Puste und die nötige Kraft für anstrengende Etappen. Kommt alle gut und sicher am Gipfel an!
Für die Fachschaft KR
Annette Rambach
Die Schülerinnen und Schüler blickten zunächst auf das vergangene Schuljahr zurück und stellten fest, dass auch schwierige Erfahrungen und Fehler zu einer persönlichen Geschichte dazugehören. Ein neuer Anfang bedeutet deshalb nicht, alles perfekt machen zu müssen, sondern den Mut zu haben, einfach die erste Seite zu beginnen.
In einer kurzen Stille konnten sich die Schülerinnen und Schüler überlegen, was ihnen im neuen Schuljahr wichtig ist, um welche Freundschaften sie sich kümmern möchten und worauf sie sich freuen. Zugleich wurde daran erinnert, dass jedes „Heft“ anders aussehen wird und jede und jeder die eigene Geschichte schreibt. Dennoch verbringen alle das Schuljahr gemeinsam und können sich gegenseitig unterstützen, wenn der eigene „Stift“ einmal ins Stocken gerät.
Mit dem Gedanken „Alles ist möglich!“ und guten Wünschen für das neue Schuljahr endete der besinnliche Impuls.
]]>Für den musikalischen Auftakt sorgte die Bläserklasse 5 unter der Leitung von Frau Schranner. Mit den schwungvollen Stücken „Bandroom Boogie“ und „High Adventure“ zeigten die jungen Musikerinnen und Musiker eindrucksvoll, was an der Realschule alles möglich ist – und sorgten gleich zu Beginn für eine fröhliche Willkommensstimmung.
Anschließend begrüßte Schulleiterin Sabine Billinger die neuen Schülerinnen und Schüler und ihre Familien. Mit einem Augenzwinkern stellte sie zunächst die Frage: „Wer von euch ist denn heute aufgeregt?“ Das Ergebnis sorgte für Schmunzeln: Offenbar waren an diesem Morgen sogar mehr Eltern als Kinder aufgeregt.
Ein herzliches Dankeschön richtete die Schulleitung an Herrn Grünert und Herrn Turger, die sich um die Organisation der Begrüßung und die vielen Vorbereitungen rund um den Schulstart gekümmert hatten.
Ein wichtiges Thema war auch die neue Bussituation im öffentlichen Personennahverkehr. Gerade für die neuen Fünftklässler bedeutet die Umstellung zunächst eine zusätzliche Herausforderung. Damit alle Kinder sicher und gut nach Hause kommen, werden sie an jedem Bus von Lehrkräften unterstützt. So soll gewährleistet werden, dass jedes Kind seinen Bus findet und sicher den Heimweg antreten kann.
Den neuen Schülerinnen und Schülern gab Sabine Billinger noch einige persönliche Gedanken mit auf den Weg: Auf jeden nicht so guten Tag folgt auch wieder ein guter Tag. In den kommenden Jahren werde es sicherlich schöne, aber manchmal auch schwierige Momente geben. Umso wichtiger seien Familie und Freunde, die Halt geben und unterstützen. Gleichzeitig gehe es in der Schulzeit darum, sich zu entwickeln, Neues auszuprobieren und immer mehr zu dem Menschen zu werden, der man selbst sein möchte. Am Ende dieser gemeinsamen Zeit stehe dann hoffentlich ein erfolgreicher Schulabschluss.
Auch an die Eltern richtete sich eine wichtige Botschaft: Sie sollen das sichere Gefühl haben, dass ihr Kind an der Realschule Geisenfeld gut aufgehoben ist, ernst genommen wird und auf seinem Weg begleitet wird.
Dann wurde es spannend: Die Klasseneinteilung begann. Jede Klasse wurde von ihrem Klassleiter und Co-Klassleiter persönlich begrüßt. Als Willkommensgeschenk erhielten die Schülerinnen und Schüler eine bunte Tüte, die mit allerlei Nützlichem und kleinen Überraschungen gefüllt war: einer LQ-Mappe, einem Schulheft mit dem Schulmaskottchen Storchi, einem Mini-Whiteboard, einem Luftballon und natürlich der „Guten Schokolade“.
Mit strahlenden Gesichtern, vielen neuen Eindrücken und ihren bunten Willkommenstüten machten sich die neuen Fünftklässler schließlich auf den Weg in ihre Klassenräume.
Herzlich willkommen an der Realschule Geisenfeld! Wir wünschen euch einen tollen Start, viele neue Freundschaften, spannende Erfahrungen und ganz viele gute Tage!
]]>Von Bodypercussion bis zum WM-Hit
Stillsitzen war an diesem Vormittag unmöglich. Gemeinsam mit dem Künstler erlernten die Schülerinnen und Schüler einen dynamischen Bodypercussion-Song und setzten vollen Körpereinsatz als Rhythmusinstrument ein. Ein absolutes Highlight war das gemeinsame Singen des weltbekannten Shakira-Hits „Waka Waka“. Was viele nicht wussten: Dieser Song stammt ursprünglich aus Westafrika und basiert auf dem kamerunischen Lied „Zangaléwa“.
Ein furioses Finale
Zum Abschluss wurde die Aula endgültig zum Konzertsaal. Ausgestattet mit verschiedenen Percussion-Instrumenten machten alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam Musik. Das Fazit des Tages war eindeutig: Die Jugendlichen waren restlos begeistert von dieser lebendigen Reise, die alle Sinne ansprach.
Ein herzliches Dankeschön an Tormenta Jobarteh für dieses mitreißende Erlebnis.
Anita Tietz
]]>Auch Schulleiterin Sabine Billinger zollt Anita Tietz dafür ihre höchste Anerkennung, denn durch sie ist Lions Quest zu einem strahlenden Juwel und Fixstern der Schule geworden. Sie findet nicht nur sehr wertschätzende und anerkennende Worte für das stets zuverlässige und persönliche Engagement, die vielfältigen Aufgaben und Initiativen, die Frau Tietz übernommen und angestoßen hat, sondern zeigt mit ihrer herzlichen Umarmung und gerührter Stimme, wie persönlich, tief und innig das Miteinander an der Schule war.
A-N-I-T-A T-I-E-T-Z, jedem einzelnen Buchstaben weisen die Kolleginnen und Kollegen besondere Eigenschaften zu, die sie mit der geschätzten Kollegin verbinden und die sie mit kurzen Statements illustrieren: Aufmerksam, natürlich, inspirierend, tatkräftig, außergewöhnlich – Temperamentvoll, idealistisch, empathisch, tolerant, zuverlässig. Eine wahrlich würdige Palette an pädagogischen Farbtupfern für eine zur Lehrerin berufenen Kollegin.
Vielen Dank für Alles, Anita und sicherlich bis bald zu einem Aufwiedersehen zu einem deiner geliebten Events an deiner geliebten Wirkungsstätte.
]]>Der Montag führte unsere Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit dem Bund Naturschutz oder auch unseren kompetenten Biologielehrkräften in den Wald. Dort wurde die Natur mit allen Sinnen entdeckt: Es wurde geforscht, gestaunt und gelernt, warum selbst die kleinsten Waldbewohner eine große Rolle spielen. Ganz nebenbei zeigte sich: Ein Wald ist viel mehr als nur eine Ansammlung von Bäumen.
Am Dienstag ging es mit dem Bus ins Deutsche Museum nach München. Dort erwartete die Klassen ein abwechslungsreiches Programm. Bei der mitreißenden Science Show staunten alle über die Rakete, die mittels Wasser und Luftdruck quer durch das Auditorium schoss. In den verschiedenen Workshops wurde anschließend selbst ausprobiert und getüftelt: Einige Klassen gingen „Mit Chemie durchs Jahr“ und erfuhren, wie einfach es ist, künstlichen Schnee herzustellen, während andere ihrer Kreativität freien Lauf ließen und beispielsweise aus simplen Pappschachteln und einfachen Materialien eigene Automaten mit Bewegungsmechanismus bauten. Hier wurde geforscht, gebastelt und experimentiert – ganz nach dem Motto: Lernen macht Spaß!
Der Mittwoch stand ganz im Zeichen der Ersten Hilfe. Gemeinsam mit dem Bayerischen Roten Kreuz und unseren geschulten Erste-Hilfe-Lehrkräften lernten die Schülerinnen und Schüler, wie man im Notfall richtig handelt. Sie übten das Anlegen von Verbänden, trainierten die Reanimation, lernten, einen Notruf richtig abzusetzen und durften sogar einen echten Krankenwagen aus nächster Nähe erkunden. So wurde allen bewusst: Helfen kann jeder – und manchmal kommt es auf jede Sekunde an.
Sportlich wurde es am Donnerstag. Beim großen Völkerballturnier waren Teamgeist, Geschicklichkeit und Ausdauer gefragt. Es wurde gerannt, geworfen, ausgewichen und lautstark angefeuert. Spaß und Fairness standen hier im Mittelpunkt.
Den Abschluss bildete am Freitag ein gemeinsames gesundes Frühstück, das die perfekte Grundlage für die letzte Aktion der Woche bot. Anschließend machten sich die Klassen beim Ramadama auf den Weg durch Geisenfeld, um Müll zu sammeln und einen Beitrag für eine saubere Umwelt zu leisten. Dabei zeigte sich eindrucksvoll: Viele kleine Hände können gemeinsam Großes bewirken.
Eine Woche voller neuer Erfahrungen, praktischer Fähigkeiten und gemeinsamer Erlebnisse ging viel zu schnell zu Ende. Unsere Schülerinnen und Schüler konnten nicht nur viel Neues lernen, sondern auch erleben, dass Alltagskompetenzen manchmal genauso spannend sein können wie der reguläre Unterricht – vielleicht sogar ein kleines bisschen spannender.
Ein herzliches Dankeschön gilt Frau Kastl und Frau Fuchs für die hervorragende Organisation dieser abwechslungsreichen Projektwoche. Ebenso bedanken wir uns bei allen Lehrkräften und Klassenleitungen, die mit großem Engagement die einzelnen Programmpunkte begleitet und durchgeführt haben. Dank ihres Einsatzes wurde diese Woche für unsere 6. Klassen zu einem besonderen Erlebnis.
Steffi Woijas – Marion Kastl
]]>Schon vor Konzertbeginn sorgte der Elternbeirat – wie in jedem Jahr – mit viel Herzblut für das leibliche Wohl der Besucher. Ob süße oder herzhafte Leckerbissen – für jeden Geschmack war etwas dabei und die Bewirtung trug zur rundum gelungenen Atmosphäre des Abends bei.
Die musikalischen Höhepunkte ließen nicht lange auf sich warten. Die Bläserklassen der Jahrgangsstufen 5 und 6, die Schulband, die Big Band, der Schulchor sowie verschiedene gemischte Ensembles begeisterten das Publikum mit einem abwechslungsreichen Programm. Die Schulband riss mit ihrer energiegeladenen Performance und ihrer spürbaren Spielfreude das Publikum mit und sorgte ebenso wie die Big Band für echte Konzertatmosphäre. Ob schwungvoll, gefühlvoll oder kraftvoll – die jungen Musikerinnen und Musiker überzeugten mit großem Können und vor allem mit sichtbarer Freude am gemeinsamen Musizieren.
Für zusätzliche Begeisterung sorgten die beeindruckenden Akrobatikeinlagen, bei denen das Publikum immer wieder den Atem anhielt, sowie der energiegeladene Auftritt der Zumba-Gruppe, der die Halle mit seiner mitreißenden Dynamik zum Beben brachte. Immer wieder brandete spontaner Szenenapplaus auf – ein schöner Beleg dafür, wie sehr die Darbietungen das Publikum mitrissen.
Souverän und charmant führten Anna Geipel und Johanna Fersch durch das Programm. Mit ihrer lockeren und sympathischen Moderation verbanden sie die einzelnen Programmpunkte auf unterhaltsame Weise und trugen wesentlich zum Gelingen des Abends bei.
Ein besonders emotionaler Moment war die Verabschiedung von Frau Anita Tietz, die mit Beginn der Sommerferien in den wohlverdienten Ruhestand tritt. Schulleiterin Frau RSDin Sabine Billinger fand herzliche Worte des Dankes für eine Kollegin, die ihre pädagogische Arbeit über viele Jahre mit außergewöhnlichem Engagement, großem Herzen und stets im Interesse der Schülerinnen und Schüler gelebt hat. In ihrer Ansprache wurde deutlich, welche Spuren Frau Tietz an unserer Schule hinterlassen hat und wie sehr sie von Kollegium und Schülerschaft geschätzt wird.
Den Schlusspunkt setzte schließlich ein Moment, der wohl allen noch lange in Erinnerung bleiben wird: Spontan strömten zahlreiche Schülerinnen und Schüler vor die Bühne und tanzten zu „Cotton Eye Joe“ einen fröhlichen Square Dance. Die Begeisterung sprang sofort auf das Publikum über – rhythmisches Klatschen, ausgelassene Stimmung und donnernder Applaus ließen die Sporthalle erbeben. Für einen Augenblick schien es tatsächlich, als würde das Dach der Halle abheben.
Das Sommerkonzert macht Jahr für Jahr aufs Neue sichtbar, welch hervorragende Arbeit Frau Siegert, Frau Schranner und Frau Haas (Hölzl) gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern leisten. Mit viel Leidenschaft, Geduld und Kreativität fördern sie junge Talente und schaffen Erlebnisse, die weit über den Musikunterricht hinausreichen. Das Strahlen der Schülerinnen und Schüler auf der Bühne, die Begeisterung der Eltern im Publikum und die ausgelassene Stimmung am Ende des Abends machten deutlich, wie wertvoll diese gemeinsame Arbeit für unsere Schulgemeinschaft ist.
So endete ein rundum gelungener Konzertabend: mit glücklichen Gesichtern, lang anhaltendem Applaus, vielen schönen Begegnungen und der Vorfreude auf die Sommerferien. Ein Abend, der einmal mehr gezeigt hat, dass Musik verbindet, Gemeinschaft stärkt und Erinnerungen schafft, die noch lange nachklingen.
W. Krauss
]]>Am Abend traf sich der Buchclub im Neubau unserer Schule, der sich schon im Hellen sehen lassen kann – und im Dunkeln gleich noch ein bisschen spannender wirkt. Bevor jedoch die literarischen Abenteuer beginnen konnten, musste erst einmal der wichtigste Programmpunkt erledigt werden: gemeinsames Pizzaessen. Gut gestärkt ließ es sich schließlich deutlich entspannter in fremde Welten eintauchen.
Ein besonderes Highlight war anschließend der Besuch von Frau Kawasch von der Buchhandlung Braun in Wolnzach. Mit viel Begeisterung stellte sie die spannendsten Buchneuheiten des Jahres vor und weckte dabei so manche Leselust. Das Beste daran: Jede und jeder durfte sich die Bücher aussuchen, die am meisten interessierten, und sie gleich als Neubestand für die Bücherei behalten. Die Freude war groß – schließlich gibt es kaum etwas Schöneres, als mit einem neuen Buch nach Hause (oder in diesem Fall ins Schlaflager) zu gehen.
Doch wer viel liest, braucht zwischendurch auch eine kleine Abkühlung. Deshalb machte sich die Gruppe auf den Weg zur Eisdiele, wo alle mit einer Kugel Eis belohnt wurden. Frisch gestärkt ging es zurück in die Schule – und dort wurde es richtig aufregend: Eine Runde Verstecken im weitläufigen Neubau sorgte für jede Menge Gelächter und so manche kreative Versteckidee. Einige Verstecke waren so gut, dass man fast schon eine Suchmannschaft hätte bestellen müssen.
Nach so viel Action wurde schließlich das Nachtlager bezogen. In der Bücherei kehrte langsam Ruhe ein, als alle gemeinsam in den neuen oder auch mitgebrachten Büchern schmökerten. Gegen 22 Uhr hieß es dann offiziell Bettruhe – zumindest theoretisch. Denn bei einer Lesenacht ist es bekanntlich gar nicht so leicht, ein spannendes Buch einfach zuzuklappen.
Am nächsten Morgen wartete bereits ein gemeinsames Frühstück, bevor alle rechtzeitig zum Unterricht am Freitag erschienen. So endete eine Lesenacht voller Geschichten, guter Gespräche, Eis, Pizza und jeder Menge Spaß.
Eines steht fest: Diese Nacht hat wieder einmal bewiesen, dass Lesen alles andere als langweilig ist.
A.Rambach, D.Murner und S. Wojas