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Unter Anleitung von Mannschaftsspieler Christian Schicklgruber und B-Trainer Karsten Reibold konnten Anfänger die ersten Schläge erlernen und schafften es bereits nach kurzer Zeit durchaus fernsehtaugliche Ballwechsel zu spielen.
Bereits erfahrene Spieler konnten sich mit ihren Lehrern messen. Nach einem Fehlstart konnten sie den Lehrern am Ende doch noch einen Satz abnehmen!
Die drei veranschlagten Schulstunden waren leider viel zu schnell vorbei… wir freuen uns schon auf’s nächste Jahr!
]]>In aller Früh waren die rund 50 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern Frau Tietz und Herrn Lorenz in die Landeshauptstadt aufgebrochen, um ihre musikalischen Fortschritte im Rahmen des Bläserklassenwettbewerbs, der vom Bayerischen Blasmusikverband ausgerichtet wurde, einer Jury zu präsentieren und sich mit gleichgesinnten Musikern aus ganz Bayern zu messen. Über 40 Bläserklassen, die in vier Altersgruppen eingeteilt wurden, nutzten diese Gelegenheit am Freitag nach Christi Himmelfahrt! Das Gedränge um die Toplatzierungen sollte also groß werden.
Nachdem die Geisenfelder Musiker ihren mit Spannung erwarteten Auftritt mit Bravour über die Bühne gebracht hatten, konnte der Konkurrenz noch interessiert und durchaus kritisch gelauscht werden. Man musste feststellen: Auch das Niveau der anderen Gruppen war imposant!
Die Zeit bis zur Ergebnisbekanntgabe überbrückten die Schülerinnen und Schüler an diesem sonnigen Tag auf dem Vorplatz des Deutschen Museums und mit einem kleinen Spaziergang zur nächsten Eisdiele, wo sich alle ihr wohlverdientes Eis schmecken ließen.
Für die Bläserklasse 6 sprang letztendlich ein 10. Platz heraus, die Bläserklasse 5 konnte sogar einen 5. Platz erreichen und durfte sich somit über ein Preisgeld von 100€ freuen.
Viel wichtiger als die Platzierungen war an diesem Tag aber das gemeinsame Erlebnis. Die Musiker wurden an diesem Tag als Gruppe wieder ein Stücken mehr zusammengeschweißt, was im „Teamsport“ Bläserklasse von großer Bedeutung ist.
Die vielen lachenden Gesichter und Aussagen wie: „Vielen Dank für diesen schönen Tag!“ bestärken uns in der Überzeugung, auch nächstes Jahr wieder am Bläserklassenwettbewerb teilzunehmen.
Ein herzlicher Dank gilt auch den Begleitpersonen Frau Elender und Frau Kellerer!
]]>Aus erster Hand erhalten die Realschüler von Herrn Menges alle wissenswerten Informationen über die diversen fachpraktischen Ausbildungsmöglichkeiten, wobei der noch junge Zweig Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie als besonders attraktiv gilt, da diese Ausbildungsrichtung große Zukunftschancen bietet und in Scheyern für den Großraum München angeboten wird .
Anschließend konnten die Schüler die Prüfungsfächer Englisch, Mathematik, Physik, Wirtschaftswissenschaften und auch Psychologie beschnuppern und ihre erste FOS-Stunde genießen, sicherlich ein sehr aufschlussreicher und informativer Einblick. Gleich mittendrin waren die Realschülerinnen u.a. bei den „Psychologen“, die sie ganz spontan und gezielt bei ihrer Gruppenpräsentation einsetzten: „Man fühlt sich gleich als Mitglied der Gruppe, als wäre man schon das ganze Jahr dabei“, erzählen die Mädchen der RSG beeindruckt vom freundschaftlichen Umgang und Arbeitsklima in der Klasse.
Gestärkt von Wurst- und Käsesemmeln sowie frisch gebackenem Kuchen (von den Lehrern und Schülern der FOS selbst zubereitet!) konnten sich die Schüler der RSG anschließend mit den Scheyrer FOS Schülern und Lehrern austauschen und Fragen zu allen Themen stellen, die den Schülern auf dem Herzen lagen. Auch eine Schulhausführung der FOSler ließ erkennen, dass Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft in Scheyern groß geschrieben werden. Nicht nur deswegen wissen und wertschätzen wir an der RSG, dass unsere Schüler dort bestens aufgehoben sind und nicht nur deswegen werden nicht wenige der Geisenfelder nach Scheyern gehen. Die „Road to FOS“ wird uns auch im nächsten Jahr wieder nach Scheyern führen.
Ein großes Dankeschön geht an unseren Kooperationspartner, insbesondere an Frau Pausch und Frau Ritthamer, Stellv. Schulleiterin in Scheyern, sowie an die Firma Reisebüro und Bustouristik Lankl für die kostenlose Beförderung unserer zukünftigen Fachoberschüler.
]]>Vielen Dank an die Spielerinnen: Lisa-Marie Frömel, Annika Greger (beide 9a), Paula Hartmann (9d), Katharina Röss (9e), Franziska Ertlmeier (8e), Larissa Linzing (6e), Lara Müller (6d), Laura Rathsmann (5e) und Lilly Ossiander (5b).
]]>Trotz des nasskalten Wetters drängen sich die Besucher vor der Bühne und werden mit weihnachtlichen, musikalisch sehr ausgefeilten Klängen der Bläserklasse 7 unter der Leitung von Frau Elender verwöhnt. Aufgeregt und voller Vorfreude betreten die Kinder der Klassen 5 e und 6e die Bühne und singen wunderschöne deutsche und englische Weihnachtslieder.
Schließlich erobern die bühnenerfahrenen Musiker der Realschulband mit erfrischend rockigen Christmassongs die Bühne und die Herzen des Publikums.
Für die Topsängerin Nina Steinhart ist es bereits das sechste Mal, dass sie bei der Eröffnung singt, denn sie war schon im zarten Alter von 9 Jahren mit dabei.
Mit Jubelrufen werden die hervorragenden Gitarrensoli von Dennis Ewert und das temperamentvolle Schlagzeugsolo von Marco Hausner belohnt.
Es ist immer kalt, aber es ist immer ein wunderbares Erlebnis. Darum sind wir natürlich nächstes Jahr wieder dabei!
]]>Am Montagmorgen brachen die Klassen 5 c, d, e an der Realschule zusammen mit ihren Lehrern mit dem Bus in das etwa eine Fahrstunde entfernte Riedenburg auf. Hier werden sie im Schullandheim die nächsten drei Tage verbringen. Am Mittwoch wird die erste Gruppe dann von den Klassen 5 a und b abgelöst, die dann bis Freitag in Riedenburg blieben.
Das Gelände des Schullandheims, welches relativ abgelegen im Wald über der kleinen Stadt thront, lädt zum Wandern und Spielen im Freien nahezu ein. Ein Highlight ist wohl der Aussichtspilz, von dem aus man einen herrlichen Blick über Riedenburg bis hinüber zur Rosenburg hat. Vor allem die zweite Gruppe hatte auch noch wunderschönes, sonniges Herbstwetter. Die Fünftklässler hatten ein ausgewogenes Programm aus Lions – Quest – Einheiten, einer geführten Heckenwanderung, sportlichen Aktivitäten und freier Spielzeit. Ein Highlight war jedoch das Fertigen von Musikinstrumenten aus ganz alltäglichen Gegenständen: Aus einer Klopapierrolle wurde eine Rassel gefüllt mit Mais oder Reis und ein Tontopf wurde mithilfe von Transparentpapier und Kleister zur Trommel. Natürlich machte das gemeinsame Musizieren mit den eigens gebauten Instrumenten Spaß! Auch bei der Zimmerolympiade haben sich alle Kinder richtig ins Zeug gelegt: Hier gingt es nicht nur um die Ordnung im Zimmer, sondern jedes Zimmer sollte der Jury auch eine kleine Performance bieten. Den „besten Zimmern“ winkten Gutscheine für den Pausenverkauf.
Obwohl nicht alle Kinder vom Heimweh verschont blieben, war die Fahrt ein großer Schritt in Richtung Selbstständigkeit und wichtig für die Bildung einer guten Klassengemeinschaft.
]]>Es sind Schüler auch die Schüler der Klassen 5 bis 10 (Kl. 5e, Kl.6e und die Schulband), die alljährlich dafür sorgen, dass der Christkindlmarkt in Geisenfeld bei der Eröffnung voller Menschen ist. Sie haben wie die Superstars im Fernsehen nur wenig Zeit zur Vorbereitung ihrer Songs. Denn das geschieht so nebenbei im Schulalltag. Die meisten von den Kindern beherrschen ihre Stücke auswendig.
Wahrhaft professionell zeigen sie sich dann, wenn sie am Freitagabend bei nächtlich-kalten Temperaturen überpünktlich auf dem Stadtplatz von Geisenfeld erscheinen. Die Musiker und Sänger brauchen keinen Stylisten, eine einfache Nikolausmütze genügt. Sie brauchen auch keinen hochbezahlten Gesangscoach oder einen Choreographen, um das Publikum zu begeistern.
Sie gehen wie selbstverständlich auf die Bühne, sehen hinunter in die Menge erwartungsvoller, gespannter Gesichter und singen und spielen munter und ohne Scheu drauflos mit einer Lockerheit und Freude wie so mancher Profi. Und das alles tun sie in ihrer Freizeit, einfach nur, um dabei zu sein und anderen eine Freude zu bereiten. Das sind doch die wahren Superstars!
]]>Am Mittwoch ging es nach der Ankunft zunächst auf einen Abenteuerspielplatz. Nach dem Mittagsessen und dem Bezug der Zimmer wanderten wir auf den Spuren der Römer durch die Stadt. Auch das mittelalterliche Regensburg und den Dom besichtigten die Klassen. Nach dem Abendessen (Bratwürste mit Sauerkraut – wie in der berühmten Wurstkuchl) stärkten wir mit der LQ-Einheit Quesito unsere Klassengemeinschaft. In Zufallsgruppen musste ein Spielplan mit eigenen Regeln erstellt und dann natürlich im Spiel erprobt werden. Nach der Präsentation der Spielpläne und der Reflexion über unsere Zusammenarbeit ging es endlich müde und zufrieden auf die Zimmer.
Am zweiten Tag erstellten wir Mosaikbilder und am Nachmittag bastelten wir eine römische Mühle, die wir im gemeinsamen Spiel auch sofort ausprobierten.
Der Abend klang mit einem Wirtshausabend mit mittelalterlichen Essen und Spielen in der Jugendherberge aus.
Am Freitag ging es nach dem Frühstück wieder zurück nach Geisenfeld. In der Schule beendeten wir die Kennenlerntage mit LQ- Energizern, bei denen das Kennenlernen und die Teamarbeit im Vordergrund standen. Glücklich, aber ein wenig müde wurden die Schüler von ihren Eltern abgeholt.
]]>Die Schülerinnen und Schüler konnten von 9.30 bis 11.30 Uhr die verschiedenen Stände der Unternehmen rund um Beruf und Ausbildung selbstständig erkunden. So erhielten sie die Möglichkeit, sich je nach Interesse und individuellen Vorlieben über potentielle berufliche Perspektiven zu informieren und Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. Das breit gefächerte Angebot ermöglichte interessante Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder und gewährte den Schülern Einblicke, welche beruflichen Möglichkeiten sich ihnen nach einem erfolgreichen Realschulabschluss eröffnen.
Darüber hinaus hatten die Schüler die Gelegenheit, sich ein Bild von verschiedenen Arbeitgebern zu machen. Um 11.30 Uhr wurde – mit jeder Menge Werbegeschenken und Kugelschreibern im Gepäck – schließlich die Heimfahrt angetreten.
Sowohl die Lehrer als auch die Schüler/-innen waren sich einig, dass der Ausflug zur Jobmesse nicht nur lehrreich und informativ, sondern auch von gewinnbringendem Mehrwert war, sodass die Realschule Geisenfeld auch für das nächste Schuljahr einen Besuch auf der JOBtotal plant – und auch beim nächsten Mal wird nicht Eishockey im Mittelpunkt stehen.
Text: StudRef Endzad Alagic
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