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Die Organisation und Koordination des sportlichen Großereignisses lag in den Händen von Herrn Beer, der für einen reibungslosen Ablauf auf dem Sportgelände sorgte. Unterstützt von Schülerinnen und Schüler aus den 10. Klassen und weiteren Lehrkräften. Das Event wurde in zwei großen Etappen durchgeführt. Den sportlichen Anfang machten die Klassenstufen 5 mit 7, die hochmotiviert die ersten Runden des Tages vorgaben. Im Anschluss daran übernahmen die Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen das Feld und mobilisierten noch einmal alle Kräfte für den Spendenmarathon.
Für die nötige Energie und Erfrischung während der körperlichen Anstrengung war bestens gesorgt. Die Firma Kaufland unterstützte die Aktion großzügig und stellte für alle Läuferinnen und Läufer frisches Obst sowie ausreichend Getränke an den Verpflegungsstationen bereit.
Ein besonderer Dank gilt bereits jetzt den Eltern, Familien und Verwandten, die im Vorfeld als Sponsoren gewonnen werden konnten und die Aktion tatkräftig mit ihren Spendenzusagen unterstützen. Da die erlaufenen Beiträge aktuell von den Schülerinnen und Schülern eingesammelt werden, steht das finale finanzielle Ergebnis noch nicht fest. Die RSG wird den Gesamterlös der Spendenaktion zeitnah nachreichen, sobald die Abrechnung vollständig abgeschlossen ist.
Anita Tietz
]]>Vielfältiger Einsatz für die Gesellschaft
Die Aufgabenbereiche unserer Schüler waren dabei enorm vielseitig. Sie investierten ihre Freizeit unter anderem in folgenden Bereichen:
• Hausaufgabenbetreuung an der Anton-von-Bucher-Schule
• Rettungsdienste beim Roten Kreuz und bei der Feuerwehr
• Kirchliches & kulturelles Engagement beim Musizieren und Ministrieren
Feierliche Urkundenübergabe
Landrat Albert Gürtner begrüßte die Jugendlichen im Landratsamt mit einer kurzen Ansprache und sprach allen Beteiligten seinen herzlichen Dank für ihren wertvollen Beitrag für die Gesellschaft aus. Im Rahmen der Feier stellte sich u.a. zudem das Technische Hilfswerk (THW) vor, welches jedes Jahr zahlreiche junge Menschen ehrenamtlich ausbildet und betreut.
Der Höhepunkt des Abends war die persönliche Ehrung: Frau Uschi Schlosser überreichte den 60 Jugendlichen stolz ihre Urkunden.
Wir gratulieren unseren 13 Realschülern ganz herzlich zu dieser tollen Leistung und danken ihnen für ihr vorbildliches Engagement!
Anita Tietz
]]>„Eure Flaggen tragen Werte, die wir hier in unserer Schule täglich leben, nicht nur auf Papier geschrieben, sondern in unseren Herzen“, so begrüßte die Schulleiterin, Frau Billinger, die anwesenden Schüler und Lehrer, insbesondere aber auch Henriette und Christian Staudter, die Paten der ersten Stunde, mit denen sich die Schulgemeinschaft einst auf den Weg gemacht hat, für Vielfalt, Toleranz, Akzeptanz und Gemeinschaft gemeinsam einzustehen. Ein herzliches Willkommen galt den neuen Paten, den Schanzern, die mit ihrer „Schanzengeberidee“ nun an unserer Seite stehen, als Paten und als Vorbild aus dem Sport. „Soziale und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, Werte weitergeben, mit Teamgeist gemeinsam Ziele erreichen“, das ist eine Triebfeder die Alexandra Vey und den FC Ingolstadt zu dieser Patenschaft motivieren. Davide Sekulovic, Spieler des FC Ingolstadt, hob die Bedeutung des Teamgedankens nochmals hervor. „Seid ein Team, egal welche Herkunft, welcher Glaube, welche Geschichten euch prägen. Seid respektvoll, helft euch und seid ein Team.“ „Setzt euch für Freunde ein, für Mitschüler, für den anderen, wenn jemand diskriminiert wird!“, legte Rafael Eßlinger der Schulgemeinschaft ans Herz, ebenso Spieler und Pate des FC Ingolstadt.
Auf der Suche nach diesen Werten sei man auf den Ingolstädter Fußballclub gestoßen, so Zara Karakösem, Schülersprecherin der RSG. „Respekt, Toleranz, Gemeinschaft, Teamgeist – das passt einfach mit dem FCI.“ Als symbolisches Zeichen dieser Patenschaft erhält die RSG eine Ehrentafel, unser „Storchi“ überreicht im Gegenzug Wimpel und Schulshirts an die neuen Paten. Die Europahymne der Bläserklassen 5 und 6 ist ein würdiger Ausklang für diese Veranstaltung, die den Ausmarsch der Schüler mit ihren weltmeisterlichen Flaggen und Werten begleitet. RESPEKT.
Anton Glaser
]]>Im Mittelpunkt stand ein interaktiver Workshop, bei dem die Jugendlichen anhand eines realitätsnahen Einkaufs verschiedene Aspekte rund um Klima und nachhaltigen Konsum erarbeiteten. Themen waren unter anderem die Grundlagen des Klimaschutzes, die Auswirkungen unseres Konsumverhaltens, der oft weite Weg von Kleidung bis in die Geschäfte sowie die Bedeutung nachhaltiger Energien. Darüber hinaus setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit den Vorteilen regionaler, saisonaler und ökologischer Produkte auseinander.
Ziel des Workshops war es, die junge Generation für die Zusammenhänge zwischen Klima und Konsum zu sensibilisieren und ihr praktische Handlungsmöglichkeiten für den Alltag aufzuzeigen. Die lebensnahen Beispiele und die aktive Mitarbeit machten den Workshop zu einer wertvollen Erfahrung, die viele neue Denkanstöße und Einblicke vermittelte.
Die Projektwoche zeigte eindrucksvoll, wie wichtig Umweltbildung bereits im Schulalltag ist. Ein herzlicher Dank gilt den Referenten des Klimaladens für die engagierte Durchführung sowie dem Landkreis Pfaffenhofen für die Unterstützung dieses gelungenen Projekts.
Marion Kastl
]]>Bereits im Vorfeld wurden die Schüler bei einem Besuch durch die Projektleiterin der Messe, Tanja Fischer, über die verschiedenen Berufswahlmöglichkeiten, die Aussteller, das Auftreten etc. an unserer Schule instruiert. Zudem durften sich die Schüler unter den 72 Ausstellern, die auf der Messe mehr als 200 verschiedene Ausbildungsberufe oder Studiengänge präsentiert haben, ihre präferierten Unternehmen und/oder Berufsbilder herauspicken, für die schließlich Gesprächstermine am Messetag für sie vereinbart wurden.
Mit einer leichten Aufregung im Bauch traten die Schüler sodann mit Herrn Reibold und mir die Reise nach Ingolstadt an. Nach einem Spaziergang durch den Klenzepark erreichten wir die klimatisierte Saturn-Arena, was an diesem Tag, mitten in der Hitzewelle, gefeiert wurde. Die Schüler schwärmten sogleich zu ihren Gesprächen aus oder verschafften sich einen Überblick über die vielen Aussteller, die bereitwillig Auskunft gaben und Werbegeschenke verteilten.
Für besonders gelungene Gespräche wurde ein Gesprächszertifikat ausgestellt, das der Bewerbung beigelegt werden kann und erfreulicherweise gelang es einigen Schülerinnen und Schülern dies zu ergattern. Schnell wich die Aufregung einem zufriedenen Grinsen, obgleich die Gespräche gewinnbringend und erfolgreich waren oder brauchbare Werbegeschenke ergattert wurden.
Insgesamt blicken wir nun auf einen erfolgreichen Exkursionstag zurück, der unsere Schüler fit für die Zukunft bzw. Berufswahl gemacht hat. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Frau Rambach, die als Koordinatorin für die Berufswahl diesen Messebesuch möglich gemacht hat!
Veronika Thalmeier
]]>Organisiert wurden die Projekttage vom Umweltteam der Realschule in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner PureWaterforGeneration. Dank der großzügigen Unterstützung mehrerer Sponsoren konnten alle Workshops für die Jugendlichen kostenfrei angeboten werden.
Die Schülerinnen und Schüler verbrachten die Projekttage an der Ilm, wo sie Wasser mit allen Sinnen erleben konnten. In den abwechslungsreichen Workshops „Wasser erleben“, „Wasser kennen“, „Wasser fühlen“ und „Wasser leben“ standen nicht nur spannende Experimente und Naturbeobachtungen auf dem Programm. Auch hochaktuelle Themen wie die Verschmutzung der Gewässer, die Problematik von Mikroplastik sowie der Lebensraum Wasser wurden praxisnah vermittelt. Dabei wurde deutlich, wie wertvoll die Ressource Wasser ist und welche Verantwortung jeder Einzelne für ihren Schutz trägt. Die Workshops vermittelten zukunftsweisendes Wissen und regten die Schülerinnen und Schüler dazu an, ihr eigenes Handeln kritisch zu hinterfragen.
Den krönenden Abschluss bildete – auf freiwilliger Basis – ein gemeinsamer Stand-Up-Paddling-Kurs am Feilenmooser Weiher. Dabei konnten die Jugendlichen das Element Wasser noch einmal aus einer ganz neuen Perspektive erleben. Neben viel Bewegung und jeder Menge Spaß standen auch Teamgeist und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt.
Die Wassertage 2026 waren für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Schülerinnen und Schüler erweiterten nicht nur ihr Wissen, sondern sammelten auch wertvolle Erfahrungen in der Natur. Der große Lernerfolg, kombiniert mit einer gehörigen Portion Spaß und Begeisterung, machte die Projekttage zu einem besonderen Erlebnis – für die Jugendlichen ebenso wie für die Lehrkräfte und Referentinnen und Referenten.
Marion Kastl
]]>In den vergangenen Monaten haben sich die Jugendlichen intensiv auf diesen wichtigen Abschnitt ihrer Schullaufbahn vorbereitet. Mit großem Einsatz, Fleiß und Durchhaltevermögen haben sie sich das nötige Wissen erarbeitet. Dabei wurden sie von ihren Lehrkräften engagiert und umfassend auf die Prüfungen vorbereitet.
Nun ist es an der Zeit, das Gelernte unter Beweis zu stellen. Wir sind überzeugt, dass unsere Zehntklässlerinnen und Zehntklässler bestens gerüstet sind, und drücken ihnen für die kommenden Prüfungstage fest die Daumen.
Die gesamte Schulgemeinschaft wünscht viel Erfolg, Konzentration und das nötige Quäntchen Glück!
]]>Bereits vor dem Start waren der Einsatz und die Motivation der Mädchen und Jungen deutlich spürbar. Die Teilnehmenden erschienen pünktlich, glänzten im passenden Bewerber-Outfit und hatten ihre Bewerbungsmappen parat. Dabei sah man den Schülerinnen und Schülern die Anspannung zunächst noch deutlich an, denn in den Gesichtern spiegelte sich bei den meisten die große Aufgeregtheit vor dem Unbekannten wider. Doch das änderte sich: Nach den absolvierten Gesprächen war von der anfänglichen Nervosität nichts mehr zu spüren. Man blickte in fröhliche, erleichterte Gesichter und der Stolz über die eigene Leistung war greifbar.
Für viele Jugendliche hat sich der Abend doppelt gelohnt. Einige präsentierten sich so stark, dass die Firmenvertreter sie dazu einluden, in den kommenden Ferien ein Praktikum im Betrieb zu absolvieren. Andere erhielten einen „Recall-Zettel“ und dürfen im echten Auswahlverfahren des Unternehmens direkt eine Stufe überspringen.
Ein besonderer Dank gilt den Vertreterinnen und Vertretern der teilnehmenden Firmen. Sie haben an diesem Abend mehr als zwei Stunden ihrer Freizeit investiert, um unsere Schülerinnen und Schüler professionell, geduldig und bereitwillig zu unterstützen. Diese Kooperation zwischen Schule und regionaler Wirtschaft ist ein unschätzbarer Baustein, um den Jugendlichen den Übergang in das Berufsleben zu erleichtern. Herzlichen Dank dafür!
Annette Rambach und Sabine Rieger
]]>Die Jungen und Mädchen aus der 5c beispielsweise bastelten Traumfänger, bemalten T-Shirts oder konnten beim freien Basteln ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Die gemeinsame Zeit sorgte für eine lockere Stimmung und einen schönen Abschluss vor den Ferien.
Die Tutoren der 9c
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