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In den vergangenen Monaten haben sich die Jugendlichen intensiv auf diesen wichtigen Abschnitt ihrer Schullaufbahn vorbereitet. Mit großem Einsatz, Fleiß und Durchhaltevermögen haben sie sich das nötige Wissen erarbeitet. Dabei wurden sie von ihren Lehrkräften engagiert und umfassend auf die Prüfungen vorbereitet.
Nun ist es an der Zeit, das Gelernte unter Beweis zu stellen. Wir sind überzeugt, dass unsere Zehntklässlerinnen und Zehntklässler bestens gerüstet sind, und drücken ihnen für die kommenden Prüfungstage fest die Daumen.
Die gesamte Schulgemeinschaft wünscht viel Erfolg, Konzentration und das nötige Quäntchen Glück!
]]>Bereits vor dem Start waren der Einsatz und die Motivation der Mädchen und Jungen deutlich spürbar. Die Teilnehmenden erschienen pünktlich, glänzten im passenden Bewerber-Outfit und hatten ihre Bewerbungsmappen parat. Dabei sah man den Schülerinnen und Schülern die Anspannung zunächst noch deutlich an, denn in den Gesichtern spiegelte sich bei den meisten die große Aufgeregtheit vor dem Unbekannten wider. Doch das änderte sich: Nach den absolvierten Gesprächen war von der anfänglichen Nervosität nichts mehr zu spüren. Man blickte in fröhliche, erleichterte Gesichter und der Stolz über die eigene Leistung war greifbar.
Für viele Jugendliche hat sich der Abend doppelt gelohnt. Einige präsentierten sich so stark, dass die Firmenvertreter sie dazu einluden, in den kommenden Ferien ein Praktikum im Betrieb zu absolvieren. Andere erhielten einen „Recall-Zettel“ und dürfen im echten Auswahlverfahren des Unternehmens direkt eine Stufe überspringen.
Ein besonderer Dank gilt den Vertreterinnen und Vertretern der teilnehmenden Firmen. Sie haben an diesem Abend mehr als zwei Stunden ihrer Freizeit investiert, um unsere Schülerinnen und Schüler professionell, geduldig und bereitwillig zu unterstützen. Diese Kooperation zwischen Schule und regionaler Wirtschaft ist ein unschätzbarer Baustein, um den Jugendlichen den Übergang in das Berufsleben zu erleichtern. Herzlichen Dank dafür!
Annette Rambach und Sabine Rieger
]]>Die Jungen und Mädchen aus der 5c beispielsweise bastelten Traumfänger, bemalten T-Shirts oder konnten beim freien Basteln ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Die gemeinsame Zeit sorgte für eine lockere Stimmung und einen schönen Abschluss vor den Ferien.
Die Tutoren der 9c
]]>Dort angekommen werden auch gleich die Schüler und die betreuenden Lehrer Doris Kruppa und Daniel Simmel von Jannis Memmen und Dr. Tobias Dorfner begrüßt und umfassend über das heutige Programm informiert. Geplant für die Klasse war das selbstständige, aber dennoch protokollierte, Experimentieren und das gezielte Herstellen von sowohl Minzöl als auch Aspirintabletten. Nach dem Nennen von ein paar Sicherheitsvorschriften und der Regeln in einem Labor werden die Schüler auch schon zu den Spinden geleitet, in denen sie ihre mitgebrachten Rucksäcke und ihr Essen verstauen können. Nachdem alle in ihrem Kittel-Weiß waren, machten sich die Schüler gleich in Richtung Labor. Kaum war der Startschuss gegeben, machte sich die neue Laborbesatzung an die Arbeit, indem sie sich erst einmal umfangreich über die beiden Experimentiervorgänge mit Hilfe der zur Verfügung gestellten Ipads informiert hat. Nach den Anweisungen der Aufsichtspersonen haben die Schüler der Klasse 9a, obwohl es ja kein Experiment ohne unvorhersehbare Komplikationen gibt, die ihnen gestellten Aufgaben erfolgreich abgeschlossen und sich untereinander geholfen, falls jemand noch nicht ganz die Ziellinie übertreten hatte. Nach dem Erreichen des Höhepunkts des Tages, also dem Vergleichen der Ergebnisse unter den Schülern, kam es nach einem sorgfältigen Aufräumen des Arbeitsplatzes zu einigen abschließenden Worten von Jannis Memmen und Dr. Tobias Dorfner.
Nachdem dann noch ein gemeinsames Gruppenbild aufgenommen wurde, machte sich die Klasse zufrieden auf den Rückweg zur RSG um ungefähr 13:00 Uhr. Insgesamt haben die frischen Chemiker das ganze Erlebnis als spannend und interessant eingestuft. Und obwohl manche Schüler immer noch die starken Gerüche und Dämpfe in der Nase haben (inklusive mir als einem Schüler der 9a), waren sie dann bei der Ankunft an der Realschule immer noch positiv gegenüber dem Erlebnis eingestellt und wären nach ihren Aussagen offen für weitere Ausflüge dieser Art.
Jakub Zoladz, Klasse 9a
]]>Nach der Begrüßung durch zwei Mitarbeiterinnen erhielten die Jugendlichen zunächst Informationen über das Unternehmen sowie über Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten. Unter anderem wurden Ausbildungsberufe wie Industriekaufleute, Industriemechaniker, Elektroniker, Maschinen- und Anlagenführer sowie Mechatroniker für Kältetechnik aufgezeigt.
Anschließend konnten die Schülerinnen und Schüler bei einer Führung durch die Produktionshallen die verschiedenen Stationen und Arbeitsbereiche kennenlernen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erklärten dabei die einzelnen Abläufe, Maschinen und Produktionsschritte in den Bereichen Klimatechnik und Lackieranlagen anschaulich.
Ein herzliches Dankeschön an die Firma WOLF und das gesamte Team für den informativen und spannenden Tag sowie für die Verpflegung!
Lisa Rosenhammer, Nicolas Wolff und Annette Rambach
]]>Veronika Thalmeier mit der Klasse 9c
]]>Als Patenschule des FC Ingolstadt 04 durften auch wir diesem besonderen Spieltag beiwohnen und neben einer spannenden, umkämpften Partie gegen den Tabellenführer VfL Osnabrück ganz viel Herzblut für Gemeinsinn erleben.
Vielfältige Aktionen unterstrichen unsere gemeinsamen Werte, wie Zusammenhalt, Fairness und Gemeinschaft. Unsere Schüler hatten auf der Schanzengeber-Fanmeile Gelegenheit sich an verschiedenen Stationen, wie Torwandschießen, Basteln, Büchsenwerfen etc. zu beteiligen oder beim gemeinsamen Flashmob ein Zeichen für Courage zu setzen.
Die Begeisterung, der Mut und das Engagement aller Beteiligten zeigte, wie wichtig es ist als Gemeinschaft zusammenzustehen und ließ uns einen ganz besonderen und bunten (bzw. auch vorwiegenden schwarz-rot-weißen
Nachmittag erleben.
Vielen Dank, dass Ihr dabei wart!
Veronika Thalmeier
]]>Anschließend fand eine Ostereiersuche statt. Die Tutoren hatten im Vorfeld kleine Eier versteckt, zum Beispiel selbstgebastelte Papier-Ostereier in der Klasse 5e. Wer ein Ei fand, erhielt als Belohnung ein Schokoei.
Insgesamt bot die Osterstunde eine entspannte Gelegenheit, gemeinsam kreativ zu sein und spielerisch zusammenzuarbeiten.
Liebe Grüße die Tutoren der 9e
]]>Nach einem ersten Kennenlernen, bei dem schnell das Eis gebrochen war, startete ein abwechslungsreiches Programm. Mit viel Begeisterung backten die Kinder gemeinsam Osterplätzchen, bereiteten Pizzaschnecken zu und bastelten kreative Osternester. Dabei standen nicht nur die Aktivitäten im Mittelpunkt, sondern vor allem das Miteinander und der Austausch zwischen den Schülerinnen und Schülern.
Ein Höhepunkt des Tages war das gemeinsame Osterbuffet, bei dem sich alle Beteiligten die selbstgemachten Leckereien schmecken ließen. Für strahlende Gesichter sorgte anschließend eine besondere Überraschung: Die Realschüler hatten Ostereier versteckt, die von den Kindern der Förderschule mit großer Freude gesucht wurden.
Das Projekt war für alle Beteiligten – Kinder wie Lehrkräfte – eine wertvolle Erfahrung. Neben jeder Menge Spaß konnten neue Kontakte geknüpft und Berührungsängste abgebaut werden. Am Ende waren sich alle einig: Dieser Vormittag wird noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Marion Kastl und Bettina Fuchs
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